Frau Fekter („Ö“VP) trug via Österreich Zeitung und vieleicht auch anderen Medien zur
Verblödung der Massen bei.
Für Fekter geht Kriegsgefahr durch Zorn der Menschen auf Banken, Konzerne - auf die
Reichen und Mächtigen aus.
Sie sieht die Elite - Bänker, Mänager als geschaffenes Feindbild in einer zukünftigen
Opferrolle ähnlich jener der Juden zur Zeit vor und während der Nazidiktatur. Wer also
auf Banken schimpft, eine Bankenabgabe oder gar die Verstaatlichung der Banken
fordert ist nach fekterischen Weltbild jemand der aus den Verbrechen des Faschismus
nichts gelernt hat.
Die junge Linke erhebt zwar keinen Wahrheitsanspruch, und muss auch nicht jeden
Schwachsinn kommentieren den unsere korrupten Spitzenpolitiker in den
Mainstream- Medien zum Besten gegeben, aber da die junge Linke demnächst einen
Themenabend zum Thema HINTER DEN FASCHISMUS STEHT DAS KAPITAL
machen wird - eine kurze Klarstellung.
Die Reichen, die Banken, die Konzerne ihre Handlanger in der Politik und in den
Medien, die ja selbst Konzerne sind:
Schaffen und schafften Feindbilder, sprich Sündenböcke, um die Wut der Verlierer
des kapitalistischen Systems zu kanalisieren. Früher waren es Juden und Zigeuner,
heute sind es Ausländer insbesondere Muslime. Was aber nicht heißen soll, dass
Nazis heute nicht mehr das Gerücht der jüdischen Weltverschwörung, welche an
allen schuld sei, verbreiten.
Banken und Konzerne stopften so lange Milliarden Reichsmark in die NSDAP bis diese
ursprüngliche Randpartei zu einer großen Partei wurde und die Macht ergriff.....
Banken und Konzerne stopfen und stopften Milliarden in die FPÖ.....
Banken und Konzerne reiten die Menschen immer wieder in barbarische Kriege aus
Profitgier. Stichwort Irak, Afghanistan, Libyen.
Wut auf die Reichen führt nicht zum Faschismus sondern zu dem was der
Faschismus bekämpft und Fekter fürchtet:
Klassenkampf der hart arbeitenden und finanziell schwachen Menschen für ein
besseres Leben bis hin zur sozialistischen Revolution für eine gerechte, lebenswerte
und freie Gesellschaft.
Das war jetzt natürlich kurz gefasst, mehr darüber gibt es am 7. Oktober und 14.
Oktober ab 19. 30 Uhr im junge Linke Vereinslokal, bei den Themenabenden
HINTER DEN FASCHISMUS STEHT DAS KAPITAL Teil 1: Historischer Überblick,
Faschismus als Ausweg durch sozialen Druck bedrängter Eliten. Teil 2: Aktuelle
Ereignisse, globale Situation und faschistische Tendenzen weltweit.