Junge Linke
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Gratulation an den KSV-LiLi

Aktuell ÖsterreichHerzliche Gratulation!
Wir wollen an dieser Stelle unseren Genossen und Genossinnen vom KSV-LiLI zum sehr guten Ergebniss gratulieren. Mit 1,91% (+0,05) Bundesweit und 6,79% (+0,9%) an der Uni Wien ist der KSV-LiLi wieder einmal mit einem Mandat in der Bundesvertretung!
http://fm4.orf.at/stories/1717344/
http://fm4.orf.at/stories/1717336/

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Wir empfehlen zur ÖH-Wahl: KSV LiLi!

Aktuell ÖsterreichVom 14. – 16. Mai finden die Wahlen zur Österreichischen Hochschüler_innenschaft statt, bei denen auf zwei Jahre die Studienvertretungen sowie die Universitäts- und Bundesvertretungen aller österreichischen Unis und FHs gewählt werden. Die Junge Linke unterstützt dabei die Kandidatur des KSV LiLi (Kommunistischer Student_innenverband - Linke Liste http://www.ksv-lili.com/ ).

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Make riots, not diets!

Vor 22 Jahren rief die britische Autorin Mary Evans Young, die selbst an Magersucht litt, den Anti-Diät-Tag ins Leben. Sie sprach sich damals schon für die Würdigung der vielfältigen natürlichen Größen – und Gewichtsunterschiede und das kritische Hinterfragen von Schönheitsidealen aus.
Nach wie vor wird in Werbung, Fernsehshows und auf dem roten Teppich ein Schönheitsideal propagiert, welches selbst schon für Normalgewichtige jenseits des Erreichbaren liegt. In den meisten Zeitschriften, egal für welche Bevölkerungsgruppe konzipiert, werden Diäten als bester Weg zur „Bikini- oder Traumfigur“ nicht nur angepriesen sondern auch im Detail erläutert. Ja, dieses Problem findet man bereits in Zeitschriften für Grundschüler*innen!

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Freie Pflanzen für freie Menschen!

Aktuell InternationalStellt euch vor, eine Regierung würde es Menschen verbieten Gemüse anzubauen und das verwendete Saatgut weiterzugeben. Stellt euch vor, es wäre verboten Paprika oder Paradeiser am Markt zu verkaufen, die zwar völlig gesund und fehlerfrei sind, die aber einer illegalen „alten Sorte“ angehören und damit nicht verkauft werden dürfen. Stellt euch vor, dass es statt hunderter Sorten von Paradeisern oder Paprika nur mehr einige wenige geben wird die legal erworben werden können, weil alle anderen verboten wurden.
Du hältst das für eine Dystopie, also eine düstere Zukunftsvorstellung, die Science-Fiction-Autor_innen, Verschwörungstheoretiker_innen oder Führer_innen einer apokalyptischen Sekte eingefallen ist? Falsch gedacht! Wenn es nach der EU-Kommission geht, ist das bereits 2013 Realität in ganz Europa.

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Arbeit nervt!

Aktuell ÖsterreichOder: warum Lohnarbeit niemals „sozial gerecht“ sein kann.

Gemeinsamer Aufruf der Jungen Linken und des KSV LiLi zum 1. Mai 2013.

Seit nunmehr über hundert Jahren gehen linke Organisationen am 1. Mai auf die Straße. Warum eigentlich?

Am 1. Mai 1886 streikten in Chicago Fabrikarbeiter_innen, um eine Arbeitszeitverkürzung auf acht Stunden pro Tag durchzusetzen. Fabrikbesitzer und Polizei reagierten mit äußerster Brutalität, die mindestens 30 Menschen das Leben kostete, weitere 7 wurden später wegen ihrer Beteiligung am Streik hingerichtet.

Natürlich ist es wichtig, an solche Ereignisse zu erinnern – schließlich wirken sie bis in die Gegenwart nach und sorgen bis heute dafür, dass es uns Lohnabhängigen zumindest ein bisschen besser ergeht als damals. Zudem wird versucht, im Zug der Krise und EU-weiten Sparpolitik selbst diese Errungenschaften immer weiter zu beschneiden. Sie zu verteidigen und zumindest eine weitere Verschlechterung der Situation zu verhindern sehen wir als unsere Pflicht!

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Einmal Drogenpolitik mit Hirn, bitte!

Aktuell ÖsterreichWieder einmal benutzt die FPÖ die Drogenthematik, um Ängste in der Bevölkerung zu schüren und Politik auf dem Rücken der Schwächsten der Gesellschaft zu machen. Dabei beruft sie sich auf einen Artikel im Kurier, in dem behauptet wird, illegale Drogen würden in Österreich jährlich einen Schaden in Höhe von 34 Milliarden Euro verursachen (siehe Links). Abgesehen davon, dass die Zahl völlig absurd ist (dazu später mehr) könnte man meinen, von Rechtspopulist_innen, Kellernazis und deutschnationalen Burschenschaftern sei ja nichts anderes zu erwarten.

Doch bei den anderen etablierten Parteien sieht es kaum besser aus: SPÖ und ÖVP halten krampfhaft und ohne Argumente am Cannabisverbot fest, die ÖVP fordert flächendeckende Haartests bei verdächtigen (!) Jugendlichen, und auch die Grünen, allen voran Eva Glawischnig, sind längst von ihrer früheren Position der Legalisierung abgerückt.
Die Medien, speziell Krone und Gratiszeitungen, aber auch konservative Tageszeitungen wie Presse und Kurier machen sich zum Erfüllungsgehilfen und ebenfalls regelmäßig Stimmung gegen illegale Drogen.
Bei dem Argument, das für Drogen ausgegebene Geld werde „der Wirtschaft entzogen“, wird dann offensichtlich, worum es eigentlich geht: der Staat und die Massenmedien sorgen sich nicht etwa um unsere Gesundheit, sondern um die Wirtschaft, unsere wirtschaftliche Verwertbarkeit und ihre Wiederwahl beziehungsweise im Fall der Medien, die der ihnen jeweils nahestehenden Partei(en) – und gehen dabei mit dumpfer Panikmache auf Stimmenfang. Dabei spielt die Wahrheit keine Rolle: die angeblich 11 Milliarden Euro, die jährlich in Österreich für illegale Drogen ausgegeben werden sollen, rechnet man einfach so zum „angerichteten Schaden“, obwohl es sich hierbei um private Ausgaben der Konsument_innen handelt. Davon, dass die Zahlen absolut unseriös sind, ganz zu schweigen (wenn 12% der Bevölkerung illegale Substanzen konsumieren, würde das bedeuten, dass jede_r von ihnen im Schnitt ca. 10.700 Euro pro Jahr für illegale Drogen ausgibt).

Wir wollen an dieser Stelle auf einige der gängigsten Klischees und Verbotsargumente eingehen und deutlich machen, warum es sich dabei um billige Vorwände handelt. Es geht uns nicht darum, Drogenkonsum zu verharmlosen oder zu verherrlichen – jede Droge hat ein gewisses Gefahrenpotenzial. Allerdings: gefährlich und im schlimmsten Fall tödlich sind auch beispielsweise Extremsportarten. Und wenn ein Jörg Haider sich besoffen zu Tode rast, kommt auch niemand auf die Idee, Alkohol zu verbieten oder gar dem Auto die Schuld daran zu geben. Dementsprechend sind wir der Meinung, dass erwachsene Menschen, denen die Gefahren bekannt sind, die Möglichkeit haben sollten, auf eigene Verantwortung Drogen zu konsumieren.

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Wer sonst? Die Junge Linke meldet sich zurück!

Aktuell ÖsterreichLiebe Genoss_innen!

Fast ein Jahr lang waren wir jetzt inaktiv. Einige von uns mussten aus persönlichen Gründen ihre politische Tätigkeit zeitweise einstellen, andere haben ihren Aktivitätsschwerpunkt beispielsweise zur KPÖ verlagert. Solche Dinge sind für politische Jugendorganisationen normal, wir waren jedoch irgendwann zu wenige, um das auszugleichen.

Aber wir sind wieder aktiv! Unsere Basisgruppe in Wien formiert sich gerade neu, auch in anderen Städten sind Gruppen in Arbeit.

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NEIN ZU ESM UND EU FISKALPAKT. Diese EU gehört auf den Misthaufen der Geschichte!

Aktuell InternationalAm Mittwoch den 4. 7. 2012 haben"S"PÖ Ö"V"P und Grüne für den EU Fiskalpakt und dem ESM gestimmt. Damit stimmten sie für die endgültige Vernichtung von Demokratie und Sozialstaat in Europa.
Der EURO- STABILISATIONS- MECHANISMUS kurz ESM ist eine von der EU gegründete Firma die den Auftrag hatt den Kurs des € hoch zu halten. Die Firma ESM hat durch die Unterzeichnug des ESM Vertrages durch die nationalen Parlamente das Recht von den EU Staaten jederzeit hunderte, tausende Milliarden € Steuergeld zu bekommen um sie den Banken zu geben. So sehr die junge Linke es ablehnt Banken Geld zu geben, ist es doch erwähenswert dass die Firma ESM mit dem Geld machen kann was sie will- rechtlich in keinster Weise belangt werden kann.
Siehe Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=0LDJ3WhRS0Y&feature=youtu.be

Der EU Fiskalpakt ist wahrlich ein Fäkalpakt, er zwingt die EU Staaten zu vernichtenden Einsparungen bei Gesundheit, Pensionen, Bildung, sozialer Sicherheit und öffentlichen Dienstleistungen.

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